In vier Schritten
Von der Belegkiste zum Buchungsstapel
- 01
Belege abschicken
Fotos aus der App oder Telegram, PDF per Upload. Kein Formular, kein Abtippen.
- 02
Auslesen und Zuordnen
Datum, Betrag, Steuer, Gegenpartei, Kategorie. Was unklar ist, wird geprüft.
- 03
CSV-Export an Steuerberater
Fertig sortiert. Er bucht statt zu sortieren, und genau das steht sonst auf seiner Rechnung.
- 04
Danach wird gelöscht
Belege und Arbeitsdaten verschwinden nach dem Export. Automatisch, mit Frist, nachvollziehbar.
Oder alles auf einmalGib das Ganze deinem Agenten — und schlaf gut.
Jede Instanz hat eine dokumentierte Schnittstelle. Du gibst deinem KI-Assistenten den Link zur Anleitung und einen Schlüssel — und dann gibst du ihm einfach alles, was du hast: die Angaben vom Steuerbüro, deine Belege, die Kontoauszüge. Er richtet ein, liefert die Daten, ordnet zu und stößt den Export an. Durch dieselben Prüfungen wie du selbst: Was nicht aufgeht, bleibt liegen, statt still gebucht zu werden.
Buchführung, über die du nicht mehr nachdenkst. Du schaust nur noch hin, wenn er fragt.
Kein Archiv. Mit Absicht.
Jubeljahr ist eine Durchgangsstation, kein Aktenschrank. Deine Belege liegen hier, solange sie gebraucht werden, und danach nicht mehr.
Die gesetzliche Aufbewahrung erfüllst du dort, wo du sie ohnehin erfüllst — beim Steuerberater und in deiner eigenen Ablage.
Wir sind die Strecke dazwischen. Was nicht gespeichert ist, kann auch nicht abfließen.
Deine eigene Instanz
Jeder Kunde bekommt einen eigenen Server-Container mit eigener Datenbank, eigener Adresse und eigenen Schlüsseln. Keine gemeinsame Tabelle, in der eine falsch gestellte Abfrage fremde Buchhaltung zeigen könnte.
Anmeldung per Passkey — kein Passwort, das man irgendwo wiederverwenden könnte.
Was es kostet
Ein Preis, eine Instanz, monatlich kündbar
- MCP-Schnittstelle: Steuern auf AutopilotDein KI-Agent erledigt deine Buchhaltung komplett im Hintergrund.
- Eigener Container & lokale BelegerkennungEigene Datenbank, volle Datenkontrolle und automatische Löschung nach dem Export.
- Belege per Kamera, Telegram, Upload oder CSV-ImportEinfach. Schnell. Flexibel.
- Lernt deine Zuordnungen automatischSchlägt Kategorien selbst vor – wird mit jeder Buchung smarter.
- DATEV-Export für den Steuerberater oder CSVFertig vorbereitet.
- Automatische Löschung nach dem ExportDatenschutz, der mitdenkt.
- Anmeldung per Passkey, kein PasswortSicher. Modern. Bequem.
49,00 €
39,00€/ Monat
inkl. 19 % MwSt. — 41,18 € netto zzgl. 7,82 € USt.
Server in DeutschlandErst nach 14 Tagen belastet
Karte wird hinterlegt, abgerechnet wird erst nach 14 Tagen. Vorher kündigen kostet nichts. Monatlich kündbar.
Erst mal nur anschauen? Sieben Tage Preview ohne Karte
Bevor du fragst
Fragen, die kommen
Ersetzt das meinen Steuerberater?
Nein, und das darf es auch nicht — Steuerberatung ist in Deutschland vorbehaltene Tätigkeit. Deine Jubeljahr-Instanz bereitet vor, was du ihm sonst als Schuhkarton hinstellst. Er behält die Verantwortung und verliert die Fleißarbeit.
Was bekommt der Steuerberater?
Einen DATEV-Buchungsstapel oder eine CSV, dazu die Belege als Dateien mit sprechenden Namen, ein Übergabeblatt und eine Liesmich. Ohne DATEV-Zugang geht dasselbe als ZIP; mit Collmex-Postfach landen die Belege direkt dort.
Was passiert mit meinen Belegen?
Sie werden ausgelesen, zugeordnet, exportiert — und danach gelöscht. Belege und Buchungen verschwinden nach Ablauf der eingestellten Frist, sobald du die Übergabe an dein Steuerbüro bestätigt hast. Das ist keine Einstellung, die man vergessen kann: es läuft automatisch, und nie, bevor alles exportiert ist.
Wo stehen die Daten?
Auf einem Server in Deutschland, in einem Container, der nur dir gehört. In deiner Instanz wird nichts getrackt, nichts an Dritte weitergegeben und nichts für andere Zwecke ausgewertet.
Wie komme ich wieder raus?
Über „Verträge hier kündigen“ im Fußbereich — ohne Login, ohne Anruf, ohne Frist über den laufenden Monat hinaus. Deine Daten werden mit der Instanz gelöscht.
Wie viel KI steckt drin?
Ein Sprachmodell liest die Werte aus dem Belegtext, den eine Zeichenerkennung vorher wörtlich gelesen hat. Es läuft auf unseren eigenen Servern in Deutschland. Kein Beleg geht an OpenAI, Google oder Anthropic, und nichts wird zum Training verwendet. Was das Modell liest, wird nachgerechnet: eine Zahl, die nicht zu Netto und Steuer passt, wird verworfen statt gebucht.
Wie viele Buchungen verkraftet das?
Gemessen: 10.000 Buchungen aus einer CSV in 46 Sekunden, ohne Fehler. Der Import fragt blockweise ab statt einmal je Zeile — der Aufwand wächst also nicht mit jeder Zeile mit.
Gibt es ein Limit?
Für deine eigene Buchhaltung: nein. Du zahlst monatlich einen festen Preis, unabhängig davon, wie viele Belege durchlaufen — kein Kontingent, keine Abrechnung pro Buchung. Deine Instanz ist dabei für die Buchführung deines Unternehmens gedacht. Du bist Kanzlei oder Dienstleister und willst viele Mandanten darüber abwickeln? Dafür schnüren wir gerade ein eigenes Angebot — melde dich gern.
Kann ich Mitarbeiter einladen?
Ja, beliebig viele — ebenfalls ohne Passwort, mit Passkey. Es sind sensible Daten: prüfe genau, wen du einlädst. Als Inhaber verwaltest du die eingeladenen Konten in den Einstellungen deiner Instanz und kannst Zugänge jederzeit wieder entziehen.
Kann ich meinen Kontenrahmen individuell gestalten?
Ja. In den Einstellungen deiner Instanz legst du Kategorien an, änderst und löschst sie — mit ihren Nummern in SKR03 und SKR04, dem Steuersatz und dem BU-Schlüssel, so wie deine Kanzlei es vorgibt. Voreingestellt sind gebräuchliche Kategorien; welcher der beiden Kontenrahmen in den Export geht, stellst du einmal ein.
Kann ich es vorher anschauen, ohne eine Karte zu hinterlegen?
Ja. Die Preview ist eine eigene Instanz mit drei Monaten erfundener Buchungen, sieben Tage lang — zum Durchklicken, Freigeben, Auswerten. Export, Schnittstelle, Anbindungen und Telegram sind darin abgeschaltet, danach wird sie gelöscht. Es kostet deine E-Mail-Adresse und die Erlaubnis, dir ab und zu zu schreiben.
Was ist, wenn ich während der Testphase merke, dass es nichts für mich ist?
Dann kündigst du innerhalb der 14 Tage und es wird nichts abgebucht. Die Karte wird vorher nur hinterlegt, nicht belastet.
Noch etwas offen? Eine Frage, ein Problem, ein Vorschlag — kontaktiere uns ohne Umwege über das Kontaktformular.











